Als die Welt sich veränderte

“Nein SCHAU DOCH NUR! EIN STEIN!” kreischte Benjamin und hüpfte lachend um einen imaginären Mittelpunkt herum. Dabei deutete er auf einen kleinen Kiesel, der inmitten von etwa einer Milliarde gleich langweiliger, trister, grauer Kiesel auf einem vollkommen unwahrscheinlich langweiligen Waldweg lag.
“ein stein. das sehe ich.” sagte Der Schatten ohne jegliches Interesse. Der Schatten und Benjamin liefen bereits eine geschlagene Ewigkeit durch die Welt. Während Benjamin alles, was er sah, mit grölendem Lachen quittierte und die Realität zum Schreien komisch fand, hatte Der Schatten eine ziemlich ruhige und gelassene Art, hielt sich stets am Rande des Blickfelds auf, kommentierte alles, was er für würdig hielt, tonlos und schattenhaft schleichend.
“Und schau nur dort! Ein Baum! Das ist ja sowas von KOMISCH!” brüllte Benjamin und lachte weiter darüber, dass sich soeben ein Baum in sein Blickfeld geschoben hatte, wo sich vorher noch nichts befunden hatte.
“mir ist aufgefallen, dass du soeben fast gegen einen baum gerannt bist.” flüsterte Der Schatten heiser.
“Hahaha! Richtig!” lachte Benjamin und amüsierte sich weiter an einem Haufen Blätter, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder den Steinen zuwandte, deren Ansammlung in Form eines Waldweges er in höchstem Maße belustigend fand.
Der Schatten schob sich weiter den Waldweg entlang und in ein Dorf hinein.
Benjamin folge Dem Schatten auf den Fuß und kicherte vergnügt. “Ich glaubs ja nicht… eine Kihihirche” brachte er hinaus und duckte sich unter einer Brücke hindurch, die aus dem Nichts geschossen kam und sich über die Straße schwang. Der Boden unter ihnen wechselte abrupt seine Beschaffenheit, und aus festgetretenen Lehm wurde ein gepflasterter Hof. Man konnte sehen, wie Benjamin sich aus einem wuchernden Busch befreite, der sich von unten aus der Erde rankte und sich um ihn wickelte. Benjamin hatte seine Schwierigkeiten, vor Lachen sich aus dem Busch zu befreien und fiel zu Boden. Er riss den Busch mit sich, der sofort verdorrte und sich in einer Agonie einer letzten Zuckung an Dem Schatten festhalten wollte. Der Schatten blickte auf die Ranken. “eine gar seltsame pflanze hast du dir da angelacht.” Benjamin lief rot an und aus dem Dorf hinaus. Der Schatten schlich durch die hellen Straßen und verteilte sich dort, wo das Licht ihn nicht erreichen konnte. Mit dem nächsten Schritt war auch er aus dem Dorf hinaus. Auf einem nahen Hügel stand Benjamin und lag lachend am Boden. Er lachte auf das Dorf, das zusehend zu einer Stadt entwickelt wurde. Man kann nicht sagen, dass Dem Schatten dies nicht aufgefallen wäre. Seine Reaktion lag in einer simplen Anpassung an die physikalischen Grundlagen. Sofort fielen die Blätter rotgelaubt und gelbvergilbt zu Boden. Die Bäume schüttelten ihr Laub ab, dass man meinen könnte, sie hätten keines mehr. Und sie schüttelten doch weiter und doch hatten sie Blätter und die Schicht auf dem Boden veränderte sich nicht. Ein zugiger Wind kam auf und wirbelte die Bodenliegenden Blätter um Den Schatten und um Benjamin, der sich vor Lachen nicht halten konnte.
Die Welt veränderte sich zusehends, und sie blieb doch dieselbe. Der Wind konnte den graunebel nicht vertreiben, also verschwand er einfach und ließ nur Benjamin und Den Schatten zurück. Schemenhafte Gestalten huschten um die beiden herum, als sich ihre Reise urplötzlich fortsetzte. Sie kamen aus dem Wald an einen Strand, und mit Fliegendenfüßen über das Wasserlaufenkönnen waren sie huschüberdaswasserhinweg auf der anderen Seite der Ozeane. Benjamin blickte zurück und lachte sich einen Ast. Der Ast viel zu Boden, wucherte grün und Bildete Einen Baum Der Hoch HINAUS WUCHS UND DAS HIMMELSGEWÖLBE BEDECKTE. Dies beobachtete Der Schatten gelangweilt und schritt leichtfüßig einmal um den Stamm des Baumes herum. “er ist wirklich sehr groß, der baum. ich habe mühe, das ende dieses weges um den stamm zu finden.” sagte Der Schatten irritiert, als er zum zweiten Mal bei Benjamin vorbeikam. Benjamin gefiel es, wie Der Schatten ihn immer zum Lachen brachte. Darum lachte er erneut. Weil ihm seine Lache so viel Spaß mache, brüllte er laut auf. Vor Lachen.
Der Schatten lief am Stamm der Yggdrasil auf und nieder, doch er fand nichts von Bedeutung. So lief er erneut um sie herum, bis er des leichtfüßigen Schreitens müde wurde. Benjamin konnte es nicht fassen, dass plötzlich ein Baum neben ihm stand. Er lachte verwirrt und beobachtete, wie bei jedem seiner Lacher ein Ast wuchs. Es amüsierte ihn, und er lachte sich einen Ast, auf dem er und Der Schatten sich hinsetzen konnten. Dies gefiel Dem Schatten und er bedachte seinen unwillkommenen Begleiter mit seiner reinen und unverfälschten Anwesenheit.
Benjamin lachte. Dann stand er auf und sah sich um. Bis er ausrutschte und laut zu lachen begann. Er wischte sich die Freudentränen aus den Augen und untersuchte den Grund seines plötzlichen Sturzes.
“Nein SCHAU DOCH NUR! EIN STEIN!” kreischte Benjamin und hüpfte lachend um einen imaginären Mittelpunkt herum. Dabei deutete er auf einen kleinen Kiesel, der inmitten von etwa einer Milliarde gleich langweiliger, trister, grauer Kiesel auf einem vollkommen unwahrscheinlich langweiligen Waldweg lag.
“ein stein. das sehe ich.” sagte Der Schatten ohne jegliches Interesse. Der Schatten und Benjamin liefen bereits eine geschlagene Ewigkeit durch die Welt. Während Benjamin alles, was er sah, mit grölendem Lachen quittierte und die Realität zum Schreien komisch fand, hatte Der Schatten eine ziemlich ruhige und gelassene Art, hielt sich stets am Rande des Blickfelds auf, kommentierte alles, was er für würdig hielt, tonlos und schattenhaft schleichend.
“Und schau nur dort! Ein Baum! Das ist ja sowas von KOMISCH!” brüllte Benjamin und lachte weiter darüber, dass sich soeben ein Baum in sein Blickfeld geschoben hatte, wo sich vorher noch nichts befunden hatte.
“mir ist aufgefallen, dass du soeben fast gegen einen baum gerannt bist.” flüsterte Der Schatten heiser.
“Hahaha! Richtig!” lachte Benjamin und amüsierte sich weiter an einem Haufen Blätter, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder den Steinen zuwandte, deren Ansammlung in Form eines Waldweges er in höchstem Maße belustigend fand.
Der Schatten schob sich weiter den Waldweg entlang und in ein Dorf hinein.
Benjamin folge Dem Schatten auf den Fuß und kicherte vergnügt. “Ich glaubs ja nicht… eine Kihihirche” brachte er hinaus und duckte sich unter einer Brücke hindurch, die aus dem Nichts geschossen kam und sich über die Straße schwang. Der Boden unter ihnen wechselte abrupt seine Beschaffenheit, und aus festgetretenen Lehm wurde ein gepflasterter Hof. Man konnte sehen, wie Benjamin sich aus einem wuchernden Busch befreite, der sich von unten aus der Erde rankte und sich um ihn wickelte. Benjamin hatte seine Schwierigkeiten, vor Lachen sich aus dem Busch zu befreien und fiel zu Boden. Er riss den Busch mit sich, der sofort verdorrte und sich in einer Agonie einer letzten Zuckung an Dem Schatten festhalten wollte. Der Schatten blickte auf die Ranken. “eine gar seltsame pflanze hast du dir da angelacht.” Benjamin lief rot an und aus dem Dorf hinaus. Der Schatten schlich durch die hellen Straßen und verteilte sich dort, wo das Licht ihn nicht erreichen konnte. Mit dem nächsten Schritt war auch er aus dem Dorf hinaus. Auf einem nahen Hügel stand Benjamin und lag lachend am Boden. Er lachte auf das Dorf, das zusehend zu einer Stadt entwickelt wurde. Man kann nicht sagen, dass Dem Schatten dies nicht aufgefallen wäre. Seine Reaktion lag in einer simplen Anpassung an die physikalischen Grundlagen. Sofort fielen die Blätter rotgelaubt und gelbvergilbt zu Boden. Die Bäume schüttelten ihr Laub ab, dass man meinen könnte, sie hätten keines mehr. Und sie schüttelten doch weiter und doch hatten sie Blätter und die Schicht auf dem Boden veränderte sich nicht. Ein zugiger Wind kam auf und wirbelte die Bodenliegenden Blätter um Den Schatten und um Benjamin, der sich vor Lachen nicht halten konnte.
Die Welt veränderte sich zusehends, und sie blieb doch dieselbe. Der Wind konnte den graunebel nicht vertreiben, also verschwand er einfach und ließ nur Benjamin und Den Schatten zurück. Schemenhafte Gestalten huschten um die beiden herum, als sich ihre Reise urplötzlich fortsetzte. Sie kamen aus dem Wald an einen Strand, und mit Fliegendenfüßen über das Wasserlaufenkönnen waren sie huschüberdaswasserhinweg auf der anderen Seite der Ozeane. Benjamin blickte zurück und lachte sich einen Ast. Der Ast viel zu Boden, wucherte grün und Bildete Einen Baum Der Hoch HINAUS WUCHS UND DAS HIMMELSGEWÖLBE BEDECKTE. Dies beobachtete Der Schatten gelangweilt und schritt leichtfüßig einmal um den Stamm des Baumes herum. “er ist wirklich sehr groß, der baum. ich habe mühe, das ende dieses weges um den stamm zu finden.” sagte Der Schatten irritiert, als er zum zweiten Mal bei Benjamin vorbeikam. Benjamin gefiel es, wie Der Schatten ihn immer zum Lachen brachte. Darum lachte er erneut. Weil ihm seine Lache so viel Spaß mache, brüllte er laut auf. Vor Lachen.
Der Schatten lief am Stamm der Yggdrasil auf und nieder, doch er fand nichts von Bedeutung. So lief er erneut um sie herum, bis er des leichtfüßigen Schreitens müde wurde. Benjamin konnte es nicht fassen, dass plötzlich ein Baum neben ihm stand. Er lachte verwirrt und beobachtete, wie bei jedem seiner Lacher ein Ast wuchs. Es amüsierte ihn, und er lachte sich einen Ast, auf dem er und Der Schatten sich hinsetzen konnten. Dies gefiel Dem Schatten und er bedachte seinen unwillkommenen Begleiter mit seiner reinen und unverfälschten Anwesenheit.
Benjamin lachte. Dann stand er auf und sah sich um. Bis er ausrutschte und laut zu lachen begann. Er wischte sich die Freudentränen aus den Augen und untersuchte den Grund seines plötzlichen Sturzes.
“Nein SCHAU DOCH NUR! EIN STEIN!” kreischte Benjamin und hüpfte lachend um einen imaginären Mittelpunkt herum. Dabei deutete er auf einen kleinen Kiesel, der inmitten von etwa einer Milliarde gleich langweiliger, trister, grauer Kiesel auf einem vollkommen unwahrscheinlich langweiligen Waldweg lag.
“ein stein. das sehe ich.” sagte Der Schatten ohne jegliches Interesse. Der Schatten und Benjamin liefen bereits eine geschlagene Ewigkeit durch die Welt. Während Benjamin alles, was er sah, mit grölendem Lachen quittierte und die Realität zum Schreien komisch fand, hatte Der Schatten eine ziemlich ruhige und gelassene Art, hielt sich stets am Rande des Blickfelds auf, kommentierte alles, was er für würdig hielt, tonlos und schattenhaft schleichend.
“Und schau nur dort! Ein Baum! Das ist ja sowas von KOMISCH!” brüllte Benjamin und lachte weiter darüber, dass sich soeben ein Baum in sein Blickfeld geschoben hatte, wo sich vorher noch nichts befunden hatte.
“mir ist aufgefallen, dass du soeben fast gegen einen baum gerannt bist.” flüsterte Der Schatten heiser.
“Hahaha! Richtig!” lachte Benjamin und amüsierte sich weiter an einem Haufen Blätter, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder den Steinen zuwandte, deren Ansammlung in Form eines Waldweges er in höchstem Maße belustigend fand.
Der Schatten schob sich weiter den Waldweg entlang und in ein Dorf hinein.
Benjamin folge Dem Schatten auf den Fuß und kicherte vergnügt. “Ich glaubs ja nicht… eine Kihihirche” brachte er hinaus und duckte sich unter einer Brücke hindurch, die aus dem Nichts geschossen kam und sich über die Straße schwang. Der Boden unter ihnen wechselte abrupt seine Beschaffenheit, und aus festgetretenen Lehm wurde ein gepflasterter Hof. Man konnte sehen, wie Benjamin sich aus einem wuchernden Busch befreite, der sich von unten aus der Erde rankte und sich um ihn wickelte. Benjamin hatte seine Schwierigkeiten, vor Lachen sich aus dem Busch zu befreien und fiel zu Boden. Er riss den Busch mit sich, der sofort verdorrte und sich in einer Agonie einer letzten Zuckung an Dem Schatten festhalten wollte. Der Schatten blickte auf die Ranken. “eine gar seltsame pflanze hast du dir da angelacht.” Benjamin lief rot an und aus dem Dorf hinaus. Der Schatten schlich durch die hellen Straßen und verteilte sich dort, wo das Licht ihn nicht erreichen konnte. Mit dem nächsten Schritt war auch er aus dem Dorf hinaus. Auf einem nahen Hügel stand Benjamin und lag lachend am Boden. Er lachte auf das Dorf, das zusehend zu einer Stadt entwickelt wurde. Man kann nicht sagen, dass Dem Schatten dies nicht aufgefallen wäre. Seine Reaktion lag in einer simplen Anpassung an die physikalischen Grundlagen. Sofort fielen die Blätter rotgelaubt und gelbvergilbt zu Boden. Die Bäume schüttelten ihr Laub ab, dass man meinen könnte, sie hätten keines mehr. Und sie schüttelten doch weiter und doch hatten sie Blätter und die Schicht auf dem Boden veränderte sich nicht. Ein zugiger Wind kam auf und wirbelte die Bodenliegenden Blätter um Den Schatten und um Benjamin, der sich vor Lachen nicht halten konnte.
Die Welt veränderte sich zusehends, und sie blieb doch dieselbe. Der Wind konnte den graunebel nicht vertreiben, also verschwand er einfach und ließ nur Benjamin und Den Schatten zurück. Schemenhafte Gestalten huschten um die beiden herum, als sich ihre Reise urplötzlich fortsetzte. Sie kamen aus dem Wald an einen Strand, und mit Fliegendenfüßen über das Wasserlaufenkönnen waren sie huschüberdaswasserhinweg auf der anderen Seite der Ozeane. Benjamin blickte zurück und lachte sich einen Ast. Der Ast viel zu Boden, wucherte grün und Bildete Einen Baum Der Hoch HINAUS WUCHS UND DAS HIMMELSGEWÖLBE BEDECKTE. Dies beobachtete Der Schatten gelangweilt und schritt leichtfüßig einmal um den Stamm des Baumes herum. “er ist wirklich sehr groß, der baum. ich habe mühe, das ende dieses weges um den stamm zu finden.” sagte Der Schatten irritiert, als er zum zweiten Mal bei Benjamin vorbeikam. Benjamin gefiel es, wie Der Schatten ihn immer zum Lachen brachte. Darum lachte er erneut. Weil ihm seine Lache so viel Spaß mache, brüllte er laut auf. Vor Lachen.
Der Schatten lief am Stamm der Yggdrasil auf und nieder, doch er fand nichts von Bedeutung. So lief er erneut um sie herum, bis er des leichtfüßigen Schreitens müde wurde. Benjamin konnte es nicht fassen, dass plötzlich ein Baum neben ihm stand. Er lachte verwirrt und beobachtete, wie bei jedem seiner Lacher ein Ast wuchs. Es amüsierte ihn, und er lachte sich einen Ast, auf dem er und Der Schatten sich hinsetzen konnten. Dies gefiel Dem Schatten und er bedachte seinen unwillkommenen Begleiter mit seiner reinen und unverfälschten Anwesenheit.
Benjamin lachte. Dann stand er auf und sah sich um. Bis er ausrutschte und laut zu lachen begann. Er wischte sich die Freudentränen aus den Augen und untersuchte den Grund seines plötzlichen Sturzes.
“Nein SCHAU DOCH NUR! EIN STEIN!” kreischte Benjamin und hüpfte lachend um einen imaginären Mittelpunkt herum. Dabei deutete er auf einen kleinen Kiesel, der inmitten von etwa einer Milliarde gleich langweiliger, trister, grauer Kiesel auf einem vollkommen unwahrscheinlich langweiligen Waldweg lag.
“ein stein. das sehe ich.” sagte Der Schatten ohne jegliches Interesse. Der Schatten und Benjamin liefen bereits eine geschlagene Ewigkeit durch die Welt. Während Benjamin alles, was er sah, mit grölendem Lachen quittierte und die Realität zum Schreien komisch fand, hatte Der Schatten eine ziemlich ruhige und gelassene Art, hielt sich stets am Rande des Blickfelds auf, kommentierte alles, was er für würdig hielt, tonlos und schattenhaft schleichend.
“Und schau nur dort! Ein Baum! Das ist ja sowas von KOMISCH!” brüllte Benjamin und lachte weiter darüber, dass sich soeben ein Baum in sein Blickfeld geschoben hatte, wo sich vorher noch nichts befunden hatte.
“mir ist aufgefallen, dass du soeben fast gegen einen baum gerannt bist.” flüsterte Der Schatten heiser.
“Hahaha! Richtig!” lachte Benjamin und amüsierte sich weiter an einem Haufen Blätter, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder den Steinen zuwandte, deren Ansammlung in Form eines Waldweges er in höchstem Maße belustigend fand.
Der Schatten schob sich weiter den Waldweg entlang und in ein Dorf hinein.
Benjamin folge Dem Schatten auf den Fuß und kicherte vergnügt. “Ich glaubs ja nicht… eine Kihihirche” brachte er hinaus und duckte sich unter einer Brücke hindurch, die aus dem Nichts geschossen kam und sich über die Straße schwang. Der Boden unter ihnen wechselte abrupt seine Beschaffenheit, und aus festgetretenen Lehm wurde ein gepflasterter Hof. Man konnte sehen, wie Benjamin sich aus einem wuchernden Busch befreite, der sich von unten aus der Erde rankte und sich um ihn wickelte. Benjamin hatte seine Schwierigkeiten, vor Lachen sich aus dem Busch zu befreien und fiel zu Boden. Er riss den Busch mit sich, der sofort verdorrte und sich in einer Agonie einer letzten Zuckung an Dem Schatten festhalten wollte. Der Schatten blickte auf die Ranken. “eine gar seltsame pflanze hast du dir da angelacht.” Benjamin lief rot an und aus dem Dorf hinaus. Der Schatten schlich durch die hellen Straßen und verteilte sich dort, wo das Licht ihn nicht erreichen konnte. Mit dem nächsten Schritt war auch er aus dem Dorf hinaus. Auf einem nahen Hügel stand Benjamin und lag lachend am Boden. Er lachte auf das Dorf, das zusehend zu einer Stadt entwickelt wurde. Man kann nicht sagen, dass Dem Schatten dies nicht aufgefallen wäre. Seine Reaktion lag in einer simplen Anpassung an die physikalischen Grundlagen. Sofort fielen die Blätter rotgelaubt und gelbvergilbt zu Boden. Die Bäume schüttelten ihr Laub ab, dass man meinen könnte, sie hätten keines mehr. Und sie schüttelten doch weiter und doch hatten sie Blätter und die Schicht auf dem Boden veränderte sich nicht. Ein zugiger Wind kam auf und wirbelte die Bodenliegenden Blätter um Den Schatten und um Benjamin, der sich vor Lachen nicht halten konnte.
Die Welt veränderte sich zusehends, und sie blieb doch dieselbe. Der Wind konnte den graunebel nicht vertreiben, also verschwand er einfach und ließ nur Benjamin und Den Schatten zurück. Schemenhafte Gestalten huschten um die beiden herum, als sich ihre Reise urplötzlich fortsetzte. Sie kamen aus dem Wald an einen Strand, und mit Fliegendenfüßen über das Wasserlaufenkönnen waren sie huschüberdaswasserhinweg auf der anderen Seite der Ozeane. Benjamin blickte zurück und lachte sich einen Ast. Der Ast viel zu Boden, wucherte grün und Bildete Einen Baum Der Hoch HINAUS WUCHS UND DAS HIMMELSGEWÖLBE BEDECKTE. Dies beobachtete Der Schatten gelangweilt und schritt leichtfüßig einmal um den Stamm des Baumes herum. “er ist wirklich sehr groß, der baum. ich habe mühe, das ende dieses weges um den stamm zu finden.” sagte Der Schatten irritiert, als er zum zweiten Mal bei Benjamin vorbeikam. Benjamin gefiel es, wie Der Schatten ihn immer zum Lachen brachte. Darum lachte er erneut. Weil ihm seine Lache so viel Spaß mache, brüllte er laut auf. Vor Lachen.
Der Schatten lief am Stamm der Yggdrasil auf und nieder, doch er fand nichts von Bedeutung. So lief er erneut um sie herum, bis er des leichtfüßigen Schreitens müde wurde. Benjamin konnte es nicht fassen, dass plötzlich ein Baum neben ihm stand. Er lachte verwirrt und beobachtete, wie bei jedem seiner Lacher ein Ast wuchs. Es amüsierte ihn, und er lachte sich einen Ast, auf dem er und Der Schatten sich hinsetzen konnten. Dies gefiel Dem Schatten und er bedachte seinen unwillkommenen Begleiter mit seiner reinen und unverfälschten Anwesenheit.
Benjamin lachte. Dann stand er auf und sah sich um. Bis er ausrutschte und laut zu lachen begann. Er wischte sich die Freudentränen aus den Augen und untersuchte den Grund seines plötzlichen Sturzes.
“Nein SCHAU DOCH NUR! EIN STEIN!” kreischte Benjamin und hüpfte lachend um einen imaginären Mittelpunkt herum. Dabei deutete er auf einen kleinen Kiesel, der inmitten von etwa einer Milliarde gleich langweiliger, trister, grauer Kiesel auf einem vollkommen unwahrscheinlich langweiligen Waldweg lag.
“ein stein. das sehe ich.” sagte Der Schatten ohne jegliches Interesse. Der Schatten und Benjamin liefen bereits eine geschlagene Ewigkeit durch die Welt. Während Benjamin alles, was er sah, mit grölendem Lachen quittierte und die Realität zum Schreien komisch fand, hatte Der Schatten eine ziemlich ruhige und gelassene Art, hielt sich stets am Rande des Blickfelds auf, kommentierte alles, was er für würdig hielt, tonlos und schattenhaft schleichend.
“Und schau nur dort! Ein Baum! Das ist ja sowas von KOMISCH!” brüllte Benjamin und lachte weiter darüber, dass sich soeben ein Baum in sein Blickfeld geschoben hatte, wo sich vorher noch nichts befunden hatte.
“mir ist aufgefallen, dass du soeben fast gegen einen baum gerannt bist.” flüsterte Der Schatten heiser.
“Hahaha! Richtig!” lachte Benjamin und amüsierte sich weiter an einem Haufen Blätter, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder den Steinen zuwandte, deren Ansammlung in Form eines Waldweges er in höchstem Maße belustigend fand.
Der Schatten schob sich weiter den Waldweg entlang und in ein Dorf hinein.
Benjamin folge Dem Schatten auf den Fuß und kicherte vergnügt. “Ich glaubs ja nicht… eine Kihihirche” brachte er hinaus und duckte sich unter einer Brücke hindurch, die aus dem Nichts geschossen kam und sich über die Straße schwang. Der Boden unter ihnen wechselte abrupt seine Beschaffenheit, und aus festgetretenen Lehm wurde ein gepflasterter Hof. Man konnte sehen, wie Benjamin sich aus einem wuchernden Busch befreite, der sich von unten aus der Erde rankte und sich um ihn wickelte. Benjamin hatte seine Schwierigkeiten, vor Lachen sich aus dem Busch zu befreien und fiel zu Boden. Er riss den Busch mit sich, der sofort verdorrte und sich in einer Agonie einer letzten Zuckung an Dem Schatten festhalten wollte. Der Schatten blickte auf die Ranken. “eine gar seltsame pflanze hast du dir da angelacht.” Benjamin lief rot an und aus dem Dorf hinaus. Der Schatten schlich durch die hellen Straßen und verteilte sich dort, wo das Licht ihn nicht erreichen konnte. Mit dem nächsten Schritt war auch er aus dem Dorf hinaus. Auf einem nahen Hügel stand Benjamin und lag lachend am Boden. Er lachte auf das Dorf, das zusehend zu einer Stadt entwickelt wurde. Man kann nicht sagen, dass Dem Schatten dies nicht aufgefallen wäre. Seine Reaktion lag in einer simplen Anpassung an die physikalischen Grundlagen. Sofort fielen die Blätter rotgelaubt und gelbvergilbt zu Boden. Die Bäume schüttelten ihr Laub ab, dass man meinen könnte, sie hätten keines mehr. Und sie schüttelten doch weiter und doch hatten sie Blätter und die Schicht auf dem Boden veränderte sich nicht. Ein zugiger Wind kam auf und wirbelte die Bodenliegenden Blätter um Den Schatten und um Benjamin, der sich vor Lachen nicht halten konnte.
Die Welt veränderte sich zusehends, und sie blieb doch dieselbe. Der Wind konnte den graunebel nicht vertreiben, also verschwand er einfach und ließ nur Benjamin und Den Schatten zurück. Schemenhafte Gestalten huschten um die beiden herum, als sich ihre Reise urplötzlich fortsetzte. Sie kamen aus dem Wald an einen Strand, und mit Fliegendenfüßen über das Wasserlaufenkönnen waren sie huschüberdaswasserhinweg auf der anderen Seite der Ozeane. Benjamin blickte zurück und lachte sich einen Ast. Der Ast viel zu Boden, wucherte grün und Bildete Einen Baum Der Hoch HINAUS WUCHS UND DAS HIMMELSGEWÖLBE BEDECKTE. Dies beobachtete Der Schatten gelangweilt und schritt leichtfüßig einmal um den Stamm des Baumes herum. “er ist wirklich sehr groß, der baum. ich habe mühe, das ende dieses weges um den stamm zu finden.” sagte Der Schatten irritiert, als er zum zweiten Mal bei Benjamin vorbeikam. Benjamin gefiel es, wie Der Schatten ihn immer zum Lachen brachte. Darum lachte er erneut. Weil ihm seine Lache so viel Spaß mache, brüllte er laut auf. Vor Lachen.
Der Schatten lief am Stamm der Yggdrasil auf und nieder, doch er fand nichts von Bedeutung. So lief er erneut um sie herum, bis er des leichtfüßigen Schreitens müde wurde. Benjamin konnte es nicht fassen, dass plötzlich ein Baum neben ihm stand. Er lachte verwirrt und beobachtete, wie bei jedem seiner Lacher ein Ast wuchs. Es amüsierte ihn, und er lachte sich einen Ast, auf dem er und Der Schatten sich hinsetzen konnten. Dies gefiel Dem Schatten und er bedachte seinen unwillkommenen Begleiter mit seiner reinen und unverfälschten Anwesenheit.
Benjamin lachte. Dann stand er auf und sah sich um. Bis er ausrutschte und laut zu lachen begann. Er wischte sich die Freudentränen aus den Augen und untersuchte den Grund seines plötzlichen Sturzes.
“Nein SCHAU DOCH NUR! EIN STEIN!” kreischte Benjamin und hüpfte lachend um einen imaginären Mittelpunkt herum. Dabei deutete er auf einen kleinen Kiesel, der inmitten von etwa einer Milliarde gleich langweiliger, trister, grauer Kiesel auf einem vollkommen unwahrscheinlich langweiligen Waldweg lag.
“ein stein. das sehe ich.” sagte Der Schatten ohne jegliches Interesse. Der Schatten und Benjamin liefen bereits eine geschlagene Ewigkeit durch die Welt. Während Benjamin alles, was er sah, mit grölendem Lachen quittierte und die Realität zum Schreien komisch fand, hatte Der Schatten eine ziemlich ruhige und gelassene Art, hielt sich stets am Rande des Blickfelds auf, kommentierte alles, was er für würdig hielt, tonlos und schattenhaft schleichend.
“Und schau nur dort! Ein Baum! Das ist ja sowas von KOMISCH!” brüllte Benjamin und lachte weiter darüber, dass sich soeben ein Baum in sein Blickfeld geschoben hatte, wo sich vorher noch nichts befunden hatte.
“mir ist aufgefallen, dass du soeben fast gegen einen baum gerannt bist.” flüsterte Der Schatten heiser.
“Hahaha! Richtig!” lachte Benjamin und amüsierte sich weiter an einem Haufen Blätter, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder den Steinen zuwandte, deren Ansammlung in Form eines Waldweges er in höchstem Maße belustigend fand.
Der Schatten schob sich weiter den Waldweg entlang und in ein Dorf hinein.
Benjamin folge Dem Schatten auf den Fuß und kicherte vergnügt. “Ich glaubs ja nicht… eine Kihihirche” brachte er hinaus und duckte sich unter einer Brücke hindurch, die aus dem Nichts geschossen kam und sich über die Straße schwang. Der Boden unter ihnen wechselte abrupt seine Beschaffenheit, und aus festgetretenen Lehm wurde ein gepflasterter Hof. Man konnte sehen, wie Benjamin sich aus einem wuchernden Busch befreite, der sich von unten aus der Erde rankte und sich um ihn wickelte. Benjamin hatte seine Schwierigkeiten, vor Lachen sich aus dem Busch zu befreien und fiel zu Boden. Er riss den Busch mit sich, der sofort verdorrte und sich in einer Agonie einer letzten Zuckung an Dem Schatten festhalten wollte. Der Schatten blickte auf die Ranken. “eine gar seltsame pflanze hast du dir da angelacht.” Benjamin lief rot an und aus dem Dorf hinaus. Der Schatten schlich durch die hellen Straßen und verteilte sich dort, wo das Licht ihn nicht erreichen konnte. Mit dem nächsten Schritt war auch er aus dem Dorf hinaus. Auf einem nahen Hügel stand Benjamin und lag lachend am Boden. Er lachte auf das Dorf, das zusehend zu einer Stadt entwickelt wurde. Man kann nicht sagen, dass Dem Schatten dies nicht aufgefallen wäre. Seine Reaktion lag in einer simplen Anpassung an die physikalischen Grundlagen. Sofort fielen die Blätter rotgelaubt und gelbvergilbt zu Boden. Die Bäume schüttelten ihr Laub ab, dass man meinen könnte, sie hätten keines mehr. Und sie schüttelten doch weiter und doch hatten sie Blätter und die Schicht auf dem Boden veränderte sich nicht. Ein zugiger Wind kam auf und wirbelte die Bodenliegenden Blätter um Den Schatten und um Benjamin, der sich vor Lachen nicht halten konnte.
Die Welt veränderte sich zusehends, und sie blieb doch dieselbe. Der Wind konnte den graunebel nicht vertreiben, also verschwand er einfach und ließ nur Benjamin und Den Schatten zurück. Schemenhafte Gestalten huschten um die beiden herum, als sich ihre Reise urplötzlich fortsetzte. Sie kamen aus dem Wald an einen Strand, und mit Fliegendenfüßen über das Wasserlaufenkönnen waren sie huschüberdaswasserhinweg auf der anderen Seite der Ozeane. Benjamin blickte zurück und lachte sich einen Ast. Der Ast viel zu Boden, wucherte grün und Bildete Einen Baum Der Hoch HINAUS WUCHS UND DAS HIMMELSGEWÖLBE BEDECKTE. Dies beobachtete Der Schatten gelangweilt und schritt leichtfüßig einmal um den Stamm des Baumes herum. “er ist wirklich sehr groß, der baum. ich habe mühe, das ende dieses weges um den stamm zu finden.” sagte Der Schatten irritiert, als er zum zweiten Mal bei Benjamin vorbeikam. Benjamin gefiel es, wie Der Schatten ihn immer zum Lachen brachte. Darum lachte er erneut. Weil ihm seine Lache so viel Spaß mache, brüllte er laut auf. Vor Lachen.
Der Schatten lief am Stamm der Yggdrasil auf und nieder, doch er fand nichts von Bedeutung. So lief er erneut um sie herum, bis er des leichtfüßigen Schreitens müde wurde. Benjamin konnte es nicht fassen, dass plötzlich ein Baum neben ihm stand. Er lachte verwirrt und beobachtete, wie bei jedem seiner Lacher ein Ast wuchs. Es amüsierte ihn, und er lachte sich einen Ast, auf dem er und Der Schatten sich hinsetzen konnten. Dies gefiel Dem Schatten und er bedachte seinen unwillkommenen Begleiter mit seiner reinen und unverfälschten Anwesenheit.
Benjamin lachte. Dann stand er auf und sah sich um. Bis er ausrutschte und laut zu lachen begann. Er wischte sich die Freudentränen aus den Augen und untersuchte den Grund seines plötzlichen Sturzes.
“Nein SCHAU DOCH NUR! EIN STEIN!” kreischte Benjamin und hüpfte lachend um einen imaginären Mittelpunkt herum. Dabei deutete er auf einen kleinen Kiesel, der inmitten von etwa einer Milliarde gleich langweiliger, trister, grauer Kiesel auf einem vollkommen unwahrscheinlich langweiligen Waldweg lag.
“ein stein. das sehe ich.” sagte Der Schatten ohne jegliches Interesse. Der Schatten und Benjamin liefen bereits eine geschlagene Ewigkeit durch die Welt. Während Benjamin alles, was er sah, mit grölendem Lachen quittierte und die Realität zum Schreien komisch fand, hatte Der Schatten eine ziemlich ruhige und gelassene Art, hielt sich stets am Rande des Blickfelds auf, kommentierte alles, was er für würdig hielt, tonlos und schattenhaft schleichend.
“Und schau nur dort! Ein Baum! Das ist ja sowas von KOMISCH!” brüllte Benjamin und lachte weiter darüber, dass sich soeben ein Baum in sein Blickfeld geschoben hatte, wo sich vorher noch nichts befunden hatte.
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“Hahaha! Richtig!” lachte Benjamin und amüsierte sich weiter an einem Haufen Blätter, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder den Steinen zuwandte, deren Ansammlung in Form eines Waldweges er in höchstem Maße belustigend fand.
Der Schatten schob sich weiter den Waldweg entlang und in ein Dorf hinein.
Benjamin folge Dem Schatten auf den Fuß und kicherte vergnügt. “Ich glaubs ja nicht… eine Kihihirche” brachte er hinaus und duckte sich unter einer Brücke hindurch, die aus dem Nichts geschossen kam und sich über die Straße schwang. Der Boden unter ihnen wechselte abrupt seine Beschaffenheit, und aus festgetretenen Lehm wurde ein gepflasterter Hof. Man konnte sehen, wie Benjamin sich aus einem wuchernden Busch befreite, der sich von unten aus der Erde rankte und sich um ihn wickelte. Benjamin hatte seine Schwierigkeiten, vor Lachen sich aus dem Busch zu befreien und fiel zu Boden. Er riss den Busch mit sich, der sofort verdorrte und sich in einer Agonie einer letzten Zuckung an Dem Schatten festhalten wollte. Der Schatten blickte auf die Ranken. “eine gar seltsame pflanze hast du dir da angelacht.” Benjamin lief rot an und aus dem Dorf hinaus. Der Schatten schlich durch die hellen Straßen und verteilte sich dort, wo das Licht ihn nicht erreichen konnte. Mit dem nächsten Schritt war auch er aus dem Dorf hinaus. Auf einem nahen Hügel stand Benjamin und lag lachend am Boden. Er lachte auf das Dorf, das zusehend zu einer Stadt entwickelt wurde. Man kann nicht sagen, dass Dem Schatten dies nicht aufgefallen wäre. Seine Reaktion lag in einer simplen Anpassung an die physikalischen Grundlagen. Sofort fielen die Blätter rotgelaubt und gelbvergilbt zu Boden. Die Bäume schüttelten ihr Laub ab, dass man meinen könnte, sie hätten keines mehr. Und sie schüttelten doch weiter und doch hatten sie Blätter und die Schicht auf dem Boden veränderte sich nicht. Ein zugiger Wind kam auf und wirbelte die Bodenliegenden Blätter um Den Schatten und um Benjamin, der sich vor Lachen nicht halten konnte.
Die Welt veränderte sich zusehends, und sie blieb doch dieselbe. Der Wind konnte den graunebel nicht vertreiben, also verschwand er einfach und ließ nur Benjamin und Den Schatten zurück. Schemenhafte Gestalten huschten um die beiden herum, als sich ihre Reise urplötzlich fortsetzte. Sie kamen aus dem Wald an einen Strand, und mit Fliegendenfüßen über das Wasserlaufenkönnen waren sie huschüberdaswasserhinweg auf der anderen Seite der Ozeane. Benjamin blickte zurück und lachte sich einen Ast. Der Ast viel zu Boden, wucherte grün und Bildete Einen Baum Der Hoch HINAUS WUCHS UND DAS HIMMELSGEWÖLBE BEDECKTE. Dies beobachtete Der Schatten gelangweilt und schritt leichtfüßig einmal um den Stamm des Baumes herum. “er ist wirklich sehr groß, der baum. ich habe mühe, das ende dieses weges um den stamm zu finden.” sagte Der Schatten irritiert, als er zum zweiten Mal bei Benjamin vorbeikam. Benjamin gefiel es, wie Der Schatten ihn immer zum Lachen brachte. Darum lachte er erneut. Weil ihm seine Lache so viel Spaß mache, brüllte er laut auf. Vor Lachen.
Der Schatten lief am Stamm der Yggdrasil auf und nieder, doch er fand nichts von Bedeutung. So lief er erneut um sie herum, bis er des leichtfüßigen Schreitens müde wurde. Benjamin konnte es nicht fassen, dass plötzlich ein Baum neben ihm stand. Er lachte verwirrt und beobachtete, wie bei jedem seiner Lacher ein Ast wuchs. Es amüsierte ihn, und er lachte sich einen Ast, auf dem er und Der Schatten sich hinsetzen konnten. Dies gefiel Dem Schatten und er bedachte seinen unwillkommenen Begleiter mit seiner reinen und unverfälschten Anwesenheit.
Benjamin lachte. Dann stand er auf und sah sich um. Bis er ausrutschte und laut zu lachen begann. Er wischte sich die Freudentränen aus den Augen und untersuchte den Grund seines plötzlichen Sturzes.