Punkt fünf.

Folgendes ist eine Geschichte, die ich fälschlicherweise für Animation Theorie bei Doktor Weichspüler geschrieben habe. Es sollte aus einem vorhergehenden Text abgeleitet werden, mit einigen Einschränkungen, und ich wählte die Möglichkeit, dass die Szene am 30.2.4025 stattfindet. Enjoy.

Einverstanden, nachdem ich die Türe geöffnet habe kommt mir wie erwartet kalte Luft entgegen. Das war zu erwarten, dafür bin ich ja auch bestens ausgerüstet: Ich habe eine Jacke an, eine Mütze auf, ein altes Halstuch um den Hals geschlungen, und die Hände sind beide wieder in den Jackentaschen. Soweit lief es ja, wie geplant.
Dennoch habe ich erwartet, wie noch gestern Abend den Garten zu sehen. Der Garten, und rundherum ein paar Häuser. Dem ist nicht so. Am Fuß der Metalltreppe beginnt ein seltsam hellblaues Material. Es reflektiert, bleibt aber gleichzeitig matt. Mächtige Säulen erheben sich dort, wo vorher Eppelheim lag. Meine Kinnlade, üblicherweise resistent gegen derartiges Verhalten, klappt nach unten. Zögernd gehe ich einen Schritt nach vorne, noch immer auf dem oberen Treppenabsatz, und schaue zögernd an den Säulen empor. Sie müssen einen Durchmesser von guten dreißig Metern haben, bestehen aus dem gleichen, von innen heraus leuchtenden blaugrauen Material wie der Boden. Je weiter mein Blick an den Säulen nach oben gleitet, desto dunkler wird es. Ein paar hundert Meter weiter oben scheint es eine Decke zu geben, die ist jedoch in Schatten verborgen, ich kann nur schwach Konturen ausmachen. Es müssen Kästen von der Größe einen Hauses sein, die dort an der Decke hängen. Vereinzelt erkenne ich auch Rohrleitungen, viele Meter durchmessend, die ein Stück die Säulen entlang laufen, in ihnen verschwinden, oder an der Grenze zum Schatten durch die riesige Halle führen. Mich schaudert ein wenig, als mir die Stille auffällt. Es ist nicht einmal still, bedenke ich, es fehlen einfach jegliche Umgebungsgeräusche.
Vorsichtig gehe ich die Treppe herunter und setze mit allem Bedacht einen Fuß auf den Boden. Ein leises Schwingen ertönt, mit einem metallischen Nachklang, und der Boden beginnt dort, wo mein Schuh ihn berührt hat, eine kleine Lichtwelle auszusenden. Fasziniert bücke ich mich und lege meine Hand auf den Boden. Er ist angenehm kühl, soweit ich das in meinem halb verschlafenen und verfrorenen Zustand beurteilen kann, und auch bei der Hand leuchtet mit dem seltsamen Geräusch sofort der Bereich auf und eine Lichtwelle schwingt durch den Boden.
Ich stehe auf und gehe einmal um die Wohnung herum. Dort, wo eigentlich die Mauer und der Zaun zum Nachbarsgrundstück wäre, und wo meine Hälfte der Wohnung aufhört und das angrenzende Nachbarshaus steht, ist eine nur wenig verwitterte Kante, die durch ein Stück des Hauses geht, als hätte ein übermächtiges Wesen mein Gartenhäuschen mit einem mächtigen Beil abgeschlagen und außerhalb des Universums deponiert. Die Schnittkante geht nicht direkt durch die Grundstücksgrenze, ein Teil der Decke und der rückwärtigen Wand hängen noch an meinem Teil des Hauses fest. Ich nicke gedankenverloren, und in meinem Kopf spinnt sich sofort eine waghalsige Theorie zusammen, in der ein Wurmloch, eine Raumzeitblase und die flammende Faust eines zornigen Gottes eine Rolle spielen.
Ich beende meinen Rundgang um das Relikt meiner Welt und stelle fest, dass es nach allen Seiten gleich aussieht: ohne erkennbares Muster angeordnete Säulen, die scheinbar schmucklos in die Höhe führen, und deren stille Einsamkeit nur von dem Geräusch meiner Schritte unterbrochen wird. Rohre, Kästen, Kabelleitungen und seltsame Gerätschaften mit einfachen Formen hängen weit außerhalb meiner Reichweite an der Decke und dienen keinem mir erkennbaren Zweck.
Neugierig geworden, da dies ja kein Traum zu sein scheint, beschließe ich, einfach geradeaus zu gehen und eine der Säulen zu untersuchen. Ich bin keine zehn Meter weit gegangen, als sich mir ein neues Geräusch bemerkbar macht. Aus der Höhe irgendwo über mir tönt ein leises Rauschen. Ich blicke nach oben, und ein kleiner Blitz zwischen zwei der Röhren erscheint. Wie eine Sternschnuppe scheint er noch kurz nachzuleuchten, bis mir klar wird, dass dort wirklich ein langes, dünnes Stäbchen zwischen zwei der Säulen hängt. Ob es vorher schon dort hing, ist mir nicht klar, aber ein kleines Objekt saust aus der im Nebel liegenden Entfernung auf diesem Stäbchen heran. Es wird langsamer, als es in meine Nähe kommt, und unwillkürlich trete ich ein paar Schritte zurück. Es ist ein unförmiger Knubbel, der sich da aus einigen dutzend Metern an einem ebenso dünnen Stäbchen heruntergleiten lässt, er besteht fast ausschließlich aus Kabeln, Lochblech, Milchglasobjekten und sieht allgemein sehr futuristisch aus. Ein paar Meter vor mit beendet dieses Objekt seine synchrone Horizontal- und Vertikalbewegung und das leise Rauschen verstummt. Irgendwo aus diesem seltsamen Geschöpf erscheint ein rot leuchtendes Kameraauge. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass es das ist. Rot leuchtend, das ist eindeutig, aber mit einer Kamera hat es vermutlich nur noch entfernt etwas zu tun. Einige Sekunden lang passiert nichts, dann ertönt eine synthetisch erzeugte Stimme.
“Willkommen, Menschlicher. Laut ihrer Zeitrechnung ist dies der 30. Februar 4025. Die Menschheit, wie Sie sie kennen, gibt es nicht mehr. Es wird aufgrund der Angaben der zuständigen Behörden dieser Zeit rekonstruiert, dass sie um den 20. November 2011 aus der Phase gefallen sind. Wir entschuldigen uns bei Ihnen für die entstandenen oder noch entstehenden Unannehmlichkeiten. Sollten Sie Unterstützung in ihrem weiteren Leben benötigen, melden Sie sich bitte bei der zuständigen Behörde.”
Das rote Leuchten erlischt und der seltsamste aller zu erwartenden Empfänge scheint zurückgespult zu werden. Das Objekt aus Kabeln und Blech fährt an der vertikalen Stange wieder nach oben, gleichzeitig saust es wieder davon, in die neblige Unendlichkeit. Mit einem kurzen Blitz verschwindet auch die Stange, die in einer nahen Säule endete, und ich bin wieder alleine in der Stille.
Offenbar bin ich in einer anderen Zeit, mehr als zweitausend Jahre in der Zukunft. Ich nicke wissend, schaue mich um, und stelle fest, dass ich mir die Zukunft aufregender vorgestellt habe. Was wohl passiert ist? Wie die Menschheit sich so weiterentwickelt hat? Und, wichtiger als das – wo wohl alle Leute sind?
Ich gehe weiter auf eine der Säulen zu. Die Stille ist irritierend, ich fühle mich permanent ein wenig beobachtet. Endlich an der Säule angekommen, fällt mir als erstes auf, dass sie keineswegs völlig detailfrei sind: ein feines Netz aus dünnen Linien, die wie mit einer Nadel hineingeritzt scheinen, führt über die gesamte Säule. Bereits wenige Handbreit über meinem Kopf kann ich sie schon nicht mehr erkennen, aber es besteht kein Zweifel daran, dass diese geometrischen Linien wirklich über die gesamte Breite dieser Säule gehen … wenn nicht gar über alles, was ich hier sehen kann, lässt man den Boden einmal außer Betracht. Ich gehe mit den Augen nahe an die Linien heran, und erkenne, dass sie nicht hineingeritzt sind, sondern wie aufgeklebte Spinnenfäden reliefartig auf der Oberfläche liegen. Schnurgerade, und entweder im 45°-Winkel oder direkt rechtwinklig abknickend, oft viele Linien nebeneinander, bilden die Linien ein feines Netz, ein Labyrinth, das sich womöglich über viele Kilometer erstreckt. Beeindruckt nicke ich und blicke in der Halle umher.
Die Halle zeigt sich wenig beeindruckt von meinem Versuch, ihre Geheimnisse zu ergründen. Ich habe mir von der Zukunft mehr Trubel erwartet, mehr Abwechslung, mehr Leben. Allgemein scheint es ruhig geworden zu sein. Ich überlege, ob dies eine postapokalyptische Zukunft sein soll, in der nur noch wenige Menschen leben, aber die Pracht und Ehrfurcht dieser Halle, die eher an eine futuristische Version einer heruntergekommenen Hafenarbeiter-Lagerhalle in den Slums eines schmutzigen neuamerikanischen Vororts erinnert, wirkt zu bedrückend für die einsame und gefährliche Lebendigkeit der Postapokalyptik, wie sie in meinem Kopf vorherrscht. Diese Säulen erinnern mehr an… meine Fantasie schlägt wieder zu, es erinnert an eine zerstörte Welt, die von wirklich sehr begnadeten Aliens gefunden wurde, und überall wurden Restaurationsstellen gebaut, um die Kultur und die Erinnerungen der Menschen zu restaurieren. Mit einer alten Technik, die für Menschen meiner Art geradezu religiös wirken könnte, erwecken sie Leute wie mich zum Leben um sie zu erforschen und … ach wer weiß, meine Fantasie ist zu grenzenlos für derartiges. Ich sollte lieber herausfinden, was wirklich geschehen ist.
“Hallo?” meine ich zaghaft in den Raum hinein, viel zu leise, ich wollte eigentlich rufen, aber es wirkt zu groß, zu weit, zu leer und verlassen, meine Stimme hat die Sinnlosigkeit des Versuchs schon vor mir erkannt.
Es klingt leer, meine Stimme fliegt leise durch die Halle, vertönt in der Unendlichkeit, kein Echo ist zu hören. Direkt hinter mir ertönt eine weibliche Stimme, zart, aber selbstbewusst und direkt. “Du bist Michael Bahner, nicht wahr?”
Selbstverständlich zucke ich zusammen, ich habe keine Stimme erwartet, ein ersticktes Geräusch kommt aus meiner Kehle, ich drehe mich schnell herum, wirbeln wäre nicht der passende Ausdruck dafür, zu wenig Eleganz liegt in diesem hektischen Herumschwenken. Das selbe Objekt, die Drohne, sie hängt wieder vor mir in der Luft. Nein, es ist nicht die selbe Drohne, stelle ich fest, das Milchglasobjekt sitzt an einer anderen Stelle, es gibt andere Kabel, es ist vielleicht die selbe Baureihe, aber nicht dasselbe Modell. Zudem fehlt der … vereinfacht sage ich Schienenstrang, auch wenn es vermutlich nur eine einzelne Leitschiene war.
“Du bist Michael. Der Mensch in der Phase.”
“Was ist die Phase?” antworte ich mechanisch, bemerke meine Frage, “Hallo.” füge ich hinzu. “Ja, ich bin Michael.”
“Die Phase ist wie eine kleine Blase in der Raumzeit. Du kapselst dich darin ein, und während du räumlich an der relativen selben Stelle verbleibst, kannst du agieren; die weiterfließende Zeit beeinflusst dich normal, und wenn du die Kapsel wieder verlässt, tauchst du nur sehr kurz nach dem Einstieg in die Kapsel wieder in die umgebende Raumzeit ein. Es ist wie ein kleines Universum, das du währenddessen erschaffst.”
“Und ich war …” überlege ich, versuche kurz den Gedanken nachzuverfolgen.
“Bei dir war es umgekehrt, du hast das Tuch der Raumzeit an den beiden Enden ergriffen, es gefaltet, und bist innerhalb nur einer Nacht mit einem Schritt den Weg gegangen, für den der Rest der Menschheit zweitausend Jahre und ungezählte Schritte benötigte. Ich hoffe, du verstehst den Vergleich.” antwortet die Drohne, immer noch mit ihrer sanften Stimme, geduldig und fürsorglich.
“Ich denke schon. Wer bist du?”
“Ich bin ein Ausgestoßener. Gestattest du, dass ich dich über die letzten zweitausend Jahre aufkläre? Es könnte dir helfen, meine folgenden Erklärungen zu verstehen.” Die Drohne schwebt langsam rückwärts auf die Säule zu, eines der Kabel berührt flüchtig das Labyrinth der Spinnenfäden, das Milchglas mit dem roten Leuchten flackert kurz. Es ist ein starker Kontrast, fällt mir auf, alles hier ist weißlich, grau, einen leichten Blaustich. Das rote Licht ist nicht stark, aber hell, und es beruhigt auf eine seltsame Weise, es anzuschauen.
Die Drohne beginnt wieder zu sprechen. “Vereinfacht gesagt entwickelte sich die Menschheit rapide weiter, bis an die Grenze zum physikalisch Möglichen. Die Datensucht der Menschlichen wurde ihr größter Fluch, denn sie wollten alles wissen, alles erforschen, und, sofern Möglich, nichts vergessen. Der Menschliche als das gottgleiche Wesen, war der Leitspruch. Spiritualität erfuhr eine Hochzeit, und eine neue Religion erwuchs aus der Technik. Um das Jahr 2510 gab es erste Menschen, die sich mit dem Netzwerk verbanden und sich durch Dritte am Leben halten ließen. Das Netzwerk wurde innerhalb weniger Jahre Anlaufpunkt für allerlei Menschliche, die dort ihre “wahre Heimat” fanden, wie sie es nannten. Moral und Kultur erfuhren einen Wandel, und mit der Jahrtausendwende wurde die Erde zu einer Zweieinhalbklassengesellschaft: Es gab die Reichen, die sich schon im frühen Kindesalter, zum Teil als Säuglinge, mit dem Netzwerk verbanden und es bis zu ihrem Tod nicht mehr verließen, es gab die Armen, die sich diesen Luxus nicht leisten konnten und für das Leben der Reichen arbeiten mussten, um die Welt am Leben erhielten, und es gab die Halbreichen, die sich kein komplettes Leben im Netzwerk leisten konnten oder wollten, und die sich nur für wenige Jahre oder alle paar Monate damit verbanden und während dieser Zeit Maschinen mit ihrem Geist bedienten.
Die Gründe sind unklar, doch die Armen und die Halbreichen verschmolzen über die Jahre etwas miteinander, und entwickelten gemeinsame Ziele: Den Reichen soll nicht allein der Luxus gebühren, im Netzwerk zu leben. Wenn die Halbreichen Maschinen bedienen, könnten es die Armen selbstverständlich auch. Wenn nun alle Menschlichen gemeinsam Maschinen aus dem Netzwerk heraus bedienten, wäre die Versorgung des Netzwerks gesichert, und mithilfe der Maschinen könnten Arbeiten schneller und effektiver erledigt werden und selbst körperlich schwache Individuen, wie es die Reichen sind, könnten harte Arbeit erledigen.”
Die Drohne machte eine kurze Gedankenpause, in der ich die Bilder der Geschichte in meinem Kopf sortierte. Sie fuhr fort. “Wie erwähnt, gab es einen Wandel der Moral, und die Reichen waren schnell überzeugt. Das Jahr 4000 war das erste Jahr, in dem kein Menschlicher mehr auf der Erde lebte… bis auf dich. Die Menschheit ist komplett im Netzwerk. Reproduktion wird maschinell erledigt, jeder Neugeborene wird direkt aus der Nährlösung direkt in das Netzwerk integriert. Hier ist zu erwähnen, dass nicht mehr viele Menschlichen die Notwendigkeit sehen, sich zu reproduzieren, da ein Großteil bereits ihren Geist komplett in das Netzwerk hochgeladen hat. Das Netzwerk wird bevölkert von Millionen Geistern, und von Einheit. Die Einheit ist das kumulative Charakterkonstrukt aller komplett Netzwerk-Geladenen. Ich bin wie bereits erwähnt ein Ausgestoßener. Ich bin nicht in der Lage, meinen Geist hochzuladen, und Einheit zu werden. Aber es gefällt mir, denn alle Freuden und Leiden können per Sonde direkt in deinem Gehirn simuliert werden. Ernährung ist überflüssig, das Netzwerk versorgt dich mit allem. Die Arbeiten der Erde sind automatisiert, und wo nicht, kannst du deinen Geist in die Maschine legen und mithilfe der Technik und der Wissensdatenbanken alles erledigen. Dies ist das Paradies, wie der Mensch es seinerzeit erträumte.”
Ich schlucke schwer und lasse das Gewicht der Geschichte auf meinen Kopf sinken.
“Michael – du bist alles, was übrig ist. Du bist der letzte alte Mensch. Du bist die Menschheit. Vereinige dich mit dem Netzwerk… werde Einheit.”
Um mich herum sind hunderte, Tausende der Drohnen. Das rote Leuchten wirkt nicht mehr beruhigend. Bedrohlich auch nicht, nur… fordernd. Neugierig. Ich drehe mich langsam im Kreis und starre in das Milchglas.
“Klingt interessant, wirklich… aber… ”
Ein Murmeln wird laut, aus abertausend Stimmen, ein auf- und abschwellendes Rauschen. Es drückt auf die Ohren. Wird lauter, leiser, drängender, fordernder.
“Du bist die Menschheit.”
“Werde Einheit.”
“Du bist kompatibel.”
“Wir brauchen dich.”
“Sei Einheit.”
“Komm in die Zukunft.”
“Du bist die Menschheit.”
“Du bist der Mensch.”

“Ich…”

Mit einem Schlag verstummt alles.
Die Drohne mit der sanften, weiblichen Stimme spricht wieder.

“Komm.”

Und ich nicke.

Ein einzelnes Kabel hebt sich von der Drohne, berührt mich an der Schläfe, und das Bild flackert, und meine Gedanken rollen sich von vorne auf, immer schneller läuft mein Leben rückwärts ab, und mit einem Mal bin ich umflutet von Licht, und die Unendlichkeit brandet an mir, Ich bin groß, Ich bin die Unendlichkeit, frei von Zwängen, frei wie kein Mensch es je vor mir war, und ich habe noch einen Gedanken, ein Geistesblitz, bevor ich Einheit werde, ich bin mir des letzten Gedakens bewusst, den ein Mensch je hatte, denn wenn ich in wenigen Sekunden im Netzwerk bin und Einheit werde, dann bin ich kein Mensch mehr, und ich jubele, ich bin der letzte Mensch, der letzte, ich bin berühmt wie niemand je vor mir, und der letzte Gedanke, der je von der Menschheit ausgeht, ist